Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung: Unterschied zwischen den Versionen

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Diese beiden Parteien verfügen '''jeweils über ein Produktionskonto, ein Einkommenskonto und ein Vermögensänderungskonto'''. Diese Konten sind aber nicht in Soll und Haben unterteilt, sondern links in Verwendung ("Wie wird das Geld verwendet?") und rechts in Aufkommen ("Woher kommt das Geld eigentlich?").  
Diese beiden Parteien verfügen '''jeweils über ein Produktionskonto, ein Einkommenskonto und ein Vermögensänderungskonto'''. Diese Konten sind aber nicht in Soll und Haben unterteilt, sondern links in Verwendung ("Wie wird das Geld verwendet?") und rechts in Aufkommen ("Woher kommt das Geld eigentlich?").  
Hier der Versuch einer Darstellung der Konten:
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Die Aufgabe ist es nun, einzelne, in Aufgaben vorgegebene, Posten in die richtigen Konten an die richtige Stelle zu buchen.


==== '''Grundlegende Posten''' ====
==== '''Grundlegende Posten''' ====
Wenn es um die '''Produktion von Konsumgütern (C)''' geht ist das Ganze ja grundsätzlich noch recht logisch:


==== '''Investitionen''' ====
==== '''Investitionen''' ====

Version vom 9. Mai 2026, 14:30 Uhr

Was geschieht, wenn Makroökonomie und Buchhaltung eine unheilige Allianz bilden?

VGR ohne Staat

Theorie

Einfach formuliert versucht die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung alle Umsätze, Käufe und sonstige Transaktionen in einer Volkswirtschaft (z. B. in good old Germany) mindestens einem "Verursacher" zuzuordnen und das Ganze dann (hoffentlich) nachvollziehbar und vereinheitlicht darzustellen. Im Prinzip also wie bei dem Jahresabschluss eines Unternehmens, nur eine Nummer größer.

Konten

Wie bei der Buchhaltung gibt es auch bei der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen T-Konten, auf die einzelne Posten gebucht werden. Zwar muss diese Art der Buchführung am Ende nicht testiert werden, abgeschlossen werden sie aber trotzdem (dazu später mehr).

Diese Konten folgen zudem einer eigenen Logik:

Zunächst gibt es zwei Akteure in unserer Rechnung, nämlich Unternehmen und private Haushalte. Hiermit sind keine spezifischen Personen oder Firmen gemeint, sondern einfach alle Unternehmen und Haushalte einer Volkswirtschaft.

Beide Akteure kaufen und verkaufen voneinander: Die Haushalte verkaufen ihre Arbeitskraft an Unternehmen und erhalten dafür einen Lohn. Diesen geben sie dann komplett (natürlich nicht, aber das hier ist schließlich Ökonomie...) für Konsumgüter, die von den Unternehmen hergestellt werden aus. Zusätzlich kaufen die Unternehmen noch Vorleistungen von anderen Unternehmen ein (ein Bäcker kauft bspw. Mehl von einem Müller, um sein Brot backen zu können).

Diese beiden Parteien verfügen jeweils über ein Produktionskonto, ein Einkommenskonto und ein Vermögensänderungskonto. Diese Konten sind aber nicht in Soll und Haben unterteilt, sondern links in Verwendung ("Wie wird das Geld verwendet?") und rechts in Aufkommen ("Woher kommt das Geld eigentlich?").

Hier der Versuch einer Darstellung der Konten:

Die Aufgabe ist es nun, einzelne, in Aufgaben vorgegebene, Posten in die richtigen Konten an die richtige Stelle zu buchen.

Grundlegende Posten

Wenn es um die Produktion von Konsumgütern (C) geht ist das Ganze ja grundsätzlich noch recht logisch:

Investitionen

Abschreibungen

Berechnung

VGR mit Staat

Wie verhält sich das Ganze nun, wenn das Kälteste aller Ungeheuer (Nietzsche, glaube ich?) mitspielt?

Theorie

Berechnung